Empfehlung Gedanke

Pinkstinks

PinkStinks

Letzte Überarbeitung am 19. August 2016

So, habt ihr alle das Video gesehen?
Was sind eure Gedanken dazu?
„Toll! So viel pinkes Spielzeug wollte ich auch immer!“
oder
„Ach ist die kleine am Spiegel süß. Die wird mal ’ne ganz hübsche!“
oder
„Wieso einen anderen Weg Mädchen zu sein? Hä? Verstehe ich nicht…“
Meine Gedanken?
Ich bin erschrocken. Erschrocken, wie viel pinkes Spielzeug es gibt. Wie viel Spielzeug, dass Mädchen eindeutig in eine Rolle drängt.
Ich habe noch keine Kinder und es wird sicherlich noch einige Zeit dauern, bis ich welche habe. Aber ich finde, dass ist ein Thema, mit dem sich jeder mal auseinander setzen sollte.

Wir wir unseren Kindern ein Geschlecht anerziehen.

Natürlich werden die meisten Kinder eindeutig als Mädchen oder Junge geboren. Aber diese Einteilung ist (meiner Meinung nach) rein biologisch. Das „typische“ Verhalten, dass diese Kinder später zeigen, ist anerzogen.
Und kommt mir jetzt nicht damit: „Es gibt Studien, die zeigen, dass wen man Kleinkinder in einen Kreis aus Spielzeug setzt, die Jungen zum Bagger und die Mädchen zur Puppe krabbeln.“
Das kann ja gut sein, aber Kinder werden beeinflusst und geformt, sobald sie auf die Welt kommen. Und Mädchenzimmer haben eine Lillyfee-Tapete und Jungenzimmer sind mit Bob der Baumeister tapeziert. Kinder werden von Geburt an in Geschlechterrollen gepresst.
Und das ist ja vielleicht gar nicht schlecht. Es gibt sicherlich Mädchen, die lieben wirklich pink und Puppen, von sich aus. Ohne das jemand ihnen das vorlebt. Und es gibt Jungen, die sind begeistert von Technik und haben Probleme über Gefühle zu reden. Oder weinen nicht.
Aber das Problem daran ist die spätere Entwicklung.
Die Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, die langfristig aus diesen Geschlechterzuweisungen entsteht. Die Gleichsetzung von Männlichkeit mit Stärke und Dominanz.
Das gesteigerte Auftreten von Essstörungen, schon bei 11-jährigen, die in ihrem Umfeld (in der Werbung, von ihrer Mutter und deren Freundinnen, in jeder „Mädchenzeitschrift, einfach überall) mit der Jagd nach dem „perfekten“ Körper konfrontiert werden.
Mit dieser Thematik beschäftigt sich pinkstinks.de

Pinkstinks ist eine Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Diese „Pinkifizierung“ trifft Mädchen und Jungen gleichermaßen, und Pinkstinks möchte diesem Trend entgegenwirken. Wir werben für ein kritisches Medienbewusstsein, Selbstachtung, ein positives Körperbild und alternative weibliche Rollenbilder für Kinder.

Um ihre Ziele zu erreichen gibt es immer wieder unterschiedliche Aktionen und Kampagnen.
Zur Zeit läuft eine Petition gegen Sexismus in der Außenwerbung: http://pinkstinks.de/petition/

Dieses Problem betrifft Jungen genauso. Auch sie werden in Rollen gedrängt und mit Geschlechterklischees überschüttet.
Es geht nicht darum, dafür zu sorgen, dass Mädchen bevorzugt werden.
Sondern es geht darum, gleiche Vorraussetzungen und Chancen für alle zu schaffen. Für Mädchen und Jungen. Es geht darum das Umfeld von kleinen Kindern dafür zu sensibilisieren, welche Eindrücke sie bei ihren Kindern hinterlassen.

Es ist auch nicht verboten, sich als Frau zurecht zu machen und sich sexy anzuziehen. Aber Männer haben das gleiche Recht.
Nur ist es momentan so, dass in der Gesellschaft der Konsens herrscht: „Eine Frau, die sich nicht hübsch macht, lässt sich gehen. Ein Mann, der sich nicht hübsch macht, muss das auch nicht.“ Denn Männer müssen nicht hübsch sein um positiv aufzufallen. Die überzeugen sowieso durch Können und Intelligenz.
Aber eine intelligente Frau, muss auch hübsch sein. Oder sich auf jeden Fall „das Beste aus sich machen“, auch wenn sie keine Naturschönheit ist. Ansonsten wird ihr Schlampigkeit unterstellt.

Und ja, natürlich gibt es unzählige Gegenbeispiele. Und jedes Gegenbeispiel ist toll.

Aber denkt einfach mal drüber nach.

Welche Eigenschaften sind für euch typisch männlich, welche typisch weiblich?
In welcher Farbe würdet ihr das Kinderzimmer streichen, wenn es ein Mädchen wird? (Oder habt es gestrichen?)
Findet ihr Frauen, die sich für die Karriere, gegen Kinder entscheiden normal? Wie ist es bei Männern, die so entscheiden?
Sind Mädchen von Natur aus eher sprachbegabt und Jungs eher besser in Naturwissenschaften?
Seht euch einen Modekatalog an. In welche Pose stehen Frauen? In welcher Männer? Strahlen die Frauen sexyness und eine „Ich bin begehrenswert“-Ausstrahlung aus? Und die Männer coolness und eine „Ich bin stark“-Einstellung?

14 Kommentare

  • Guter Post! *Daumen-hoch*

    Ich finde Frauen die sich gegen Kinder entscheiden absolut normal. Sonst würde ich mich selbst nicht normal finden. 😉

    Und ich bin überhaupt nichts sprachbegabt, sondern besser in Naturwissenschaften, arbeite in einem „Männerberuf“, mag kein Pink und habe früher nie mit Puppen gespielt. Trotzdem bin ich eine Frau. 😉 Ich denke auch, das es von der Erziehung abhängt.

    Darf die Petition leider nicht unterschreiben (Schweiz), sonst würde ich das gleich tun.

    Liebe Grüsse und einen schönen Tag,
    Auryn

  • Zum einen kann ich sagen, ich finde jeder hat ein Recht darauf zu sein wie er/ sie möchte. Man kann was aus sich machen und man kann sich dazu entscheiden nichts aus sich zu machen. Für mich spiegelt es aber auch etwas die Persönlichkeit eines Menschen wieder.

    Was die „Erziehung betrifft“… Meine Mutter war nie besonders feminin, mein Vater sowieso nicht und mein Bruder auch nicht. Ich habe Kleidungsstücke bekommen, die auch tragbar für Jungen sind, damit mein kleiner Bruder sie nach mir noch tragen konnte. Mädchenspielzeug wie Barbies etc gab’s nur wenn ich sie mir selbst vom Taschengeld vom Trödelmarkt gekauft hab oder halt mal zu Weihnachten, wenn ich es von mir aus haben wollte. Karneval wurde ich als Teufel oder Vampir verkleidet. Meine Eltern haben mich absolut NICHT feminin erzogen und was meine Familie betrifft gab es nie irgendwas zu Hause, was mich auch nur Ansatzweise irgendwie in die Richtung gebracht hätte.
    ABER ich hab schon immer von mir aus alles gemocht was rosa war, ich hab angefangen Pferde zu zeichnen und reiten zu wollen ohne vorher Kontakt zu Pferden gehabt zu haben (ist ja auch so ein typisches Mädchenhobby). Ich wollte Karneval Prinzessin werden und meine Oma hat mir dann netterweise mal ein Kostüm gekauft. Und noch heute bin ich quasi „typisch“ Mädchen aber mit „Nerd“ Anteilen (Ich sag nur Leistungskurse Englisch + Mathe & weitere Lieblingsfächer Französisch und Informatik 😉 ).
    Also Erziehung is nich alles und hat garnicht unbeding so einen großen Einfluss.
    Und ja, ich würde das Zimmer einer Tochter 100%ig rosa streichen! 😉

    Grüße,
    Teti 😉

    • Es ist schön, wenn es bei dir so ablief. Aber wie ich geschrieben habe: Gegenbeispiele gibt es genug. Zum Glück!

      Aber du warst ja wahrscheinlich im Kindergarten, oder später in der Grundschule. Auch die Betreuer dort, haben deine „Erziehung“ übernommen. Deine Freunde und Freundinnen haben deine Erziehung übernommen. Und selbst wenn du nur Jungen Freunde hattest, werden sie sich mit dir sicherlich weniger bis gar nicht geprügelt haben, als mit anderen Jungen, denn „Mädchen schlägt man nicht“.
      Und wenn du Freundinnen hattest und die zuhause typisches Mädchenspielzeug hatten, hat das vielleicht deinen Wunsch geweckt sowas auch zu haben.

      Und wenn du eine Kindheit bei deinen Eltern hattest, wo du weitgehend frei warst von diesen Einflüssen, dann verstehe ich nicht, warum du deine potentielle Tochter dann von vornherein in eine Rolle stecken willst?
      Warum kein freundliches gelb? Oder ein fröhliches grün? Warum kein himmelblau?

      Was sind das für Einflüsse, die dich dazu treiben? Und was bewirkst du damit?

      Es ist schön, dass du meinen Beitrag gelesen hast. Aber deiner Antwort nach habe ich das Gefühl, dass du das Thema kein bisschen ernst nimmst. Und das finde ich sehr schade.

      Denn grade wir jungen Frauen sollten uns bewusst sein, wie wir in der Welt gesehen werden und warum das so ist.

    • Erstmal, tut mir Leid, dass du dich durch meine Antwort angegriffen fühlst, so war es nicht gemeint. Ich wollte nicht sagen, dass sie mit der Kampagne nicht Recht haben oder sonstiges. In meiner Antwort ging es nicht um die Kampagne, nur um mich, als Beispiel für die Ausnahmen. Aber selbst wenn ich nicht der Meinung der Kampagne wäre, finde ich dass ich meine eigene Meinung haben und vertreten dürfte.

    • Oh man, irgendwas läuft immer gründlich schief, wenn ich über etwas schreibe, dass mir wichtig ist 😀

      Ich habe mich in keinster Weise angegriffen gefühlt. Warum sollte ich auch?

      Ich habe schon verstanden, dass es in deiner Antwort nur um deine Erfahrung damit geht.
      Und ich wollte dich mit meiner Antwort nur darauf hinweisen, dass du wahrscheinlich doch einer Sozialisation zum „Mädchen“ ausgesetzt warst, auch wenn es dir so nicht bewusst ist.
      Ich wollte dir nur einen weiteren Anstoß geben über das Thema nachzudenken.

      Und jeder darf, nein, jeder soll und muss!, seine eigene Meinung haben und vertreten. Gerade darum geht es ja auch. Um die Möglichkeit sich eigenständig zu entwickeln.
      Und wie will man sich entwickeln, ohne eigene Meinung?

  • Da ich bald Vater werde beschäftige ich mit dem Thema auch ein wenig. Und ich möchte auf keinen Fall das mein Sohn / meine Tochter in eine Ecke gedrängt wird. Sei es mit bestimmten Farben, Spielzeugen oder Hobbys. Mein Kind soll selbst entscheiden dürfen was es mag!

  • Ich würde ein Kinderzimmer in sonnengelb streichen, glaube ich. 😉 Egal welches Geschlecht.
    Sicher gibt es ziemlich krasse anerzogene Verhaltensweisen, doch gibt es tatsächlich eine Wesenszüge, die angeboren sind. Das Problem ist nur, dass es nicht glaubwürdig erscheint, wenn es Leute gibt, die alles als anerzogen propagieren. Aber das ist genau wie bei Intelligenz…Nicht alles ist die Sozialisation, es gibt auch genetische Gründe.

    • Hmm, vielleicht ist da meine Meinung oben nicht klar geworden:
      ich sage nicht, dass er nur die Erziehung ist. Aber Erziehung macht einen großen Teil aus. Und vor allem wird erzogen, wenn den Menschen gar nicht bewusst ist, dass sie erziehen.

      Darauf achten, dass sein Kind mit Messer und Gabel essen kann, das tun (fast) alle Eltern. Aber das Kind bewusst nicht in eine Geschlechterrolle zu pressen, das tun die wenigstens Eltern. Und das wird auch in Schulen und Kindergärten als normal angesehen, dass Mädchen drin sind und malen und die Jungs draußen klettern.
      Ein Kind, dass sich anders verhält wird als Verhaltensauffällig deklariert, weil es nicht in die Geschlechterrolle passt, in die es passen soll.

      Es geht hier ja um die große Masse, um den Durchschnitt. Und nicht um das einzelne Kind, dessen Interessen ohne Einfluss von außen vielleicht dem Klischee entsprechen.

  • Ich bin zwar nur zufällig auf diesen Blog gestoßen, aber ich war regelrecht schockiert von dem ganzen Mädchenzeugs. Habe ich da tatsächlich eine Lapdance-Puppe zwischendurch aufblitzen sehen? ôo
    Wie dem auch sei, du sprichst mir aus dem Herzen. Ich bin selbst eher naturwissenschaftlich begabt und auch wenn es so sein mag, dass die meisten Frauen und Männer Tendenzen in eine bestimmte Richtung zeigen, heißt das nicht, dass jeder so sein muss.
    Manchmal nervt mich diese geschlechterspezifische Trennung/Andersbehandlung auch, da stößt man leider immer noch häufig auf Vorurteile.
    Auch wenn ich prinzipiell der Meinung bin, dass Männer tendenziell eher technisch begabt sind und Frauen tendenziell besser über Gefühle reden können – nicht jeder ist die Norm!
    Auch wenn ich es selbst (zum Glück!) nicht erfahren habe, denke ich, dass es für ein Kind sehr prägend ist, wenn es von den Eltern in eine bestimmte Rolle gedrängt wird. Generell finde ich manche Produkte, die eigentlich für Kinder bestimmt sind, teilweise schon fast bedenklich, ein gutes Beispiel ist sicherlich Barbie mit ihrer Figur, die ein gesunder Mensch nicht wirklich haben sollte…
    Und das mit den Ansichten, wie ein Mann sich stylen muss und wie eine Frau sich stylen muss, ist mMn viel zu stark in der Gesellschaft ausgeprägt. Ich ertappe mich ja selbst manchmal bei solchen Gedanken, weil man es einfach von klein auf so erlernt, es ist einfach irgendwie eine Selbstverständlichkeit. Allerdings ist natürlich nichts Verkehrtes daran, wenn man/frau auf sein Äußeres achtet 😀

    Liebe Grüße,
    Charly 🙂

  • Uh, jetzt hab ich ne Pink-Overdose.
    Ich mag es auch nicht, wenn Mädchen und Jungs in eine bestimmte Ecke gesteckt werden. Mädchen sind die Prinzessinnen und Jungs die Rabauken. Aber muss das denn unbedingt sein? Nö, finde ich nicht.
    Ein Kind kann auch schon in jungen Jahren entscheiden, womit es spielen möchte oder wie das Zimmer aussehen soll und das würde ich als Eltern unterstützen/fördern wollen.
    In meinem Fall lief es so ab, dass ich zwar Barbies hatte, aber eben auch Bauchklötze, Lego, Autos usw., vor allem auch keine solche Massen! Mein Kinderzimmer war gelb gestrichen und Rest in Blau gehalten.
    In meiner Jugend war ich bei den Pfadfindern, hab mich aber auch gerne mal geschminkt (irgendwie besteh ich auch lauter Gegenätzen 😀 )
    Pinke Gegenstände oder Kleidungsstücke kann ich an einer Hand abzählen.

    Soviel mein Senf, LG Fea

    PS: Ich finde es übrigens toll, dass du auch solche Themen ansprichst!

  • Da hab ich gerade erst in einer Elternzeitschrift einen Bericht zu gelesen. Eine Art Experiment…
    Ein Zwillingspaar, dass bei Lesben aufgewachsen ist. Es ging eigentlich darum, zu zeigen, dass auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren eine unterschiedliche Entwicklung zeigen.
    Man hat beiden einen Puppenwagen und eine Puppe gegeben. Der Junge hat erst mal die Puppe in die Ecke gefeuert und den Wagen umgedreht und sich Stunden mit den Rädern beschäftigt, während das Mädchen sich nicht nur um die eigene Puppe gekümmert hat, sondern auch um die verwaiste Puppe ihres Bruders.
    Es gibt viele solcher Beispiele und auch Studien, die zeigen, dass Mädchen und Jungs unterschiedlich sind und dass es sehr wohl „typisch Mädchen“ und „typisch Jungs“ gibt. Fand ich sehr interessant.
    Was mich betrifft, ich mag es auch nicht, wenn man kleine Mädchen nur rosa anzieht. Das Zimmer meiner Tochter ist grün, ihre Bettwäsche gerade blau, der Himmel an ihrer Wiege ist ebenfalls grün und der Großteil ihrer Spielsachen ist bunt. Der Kinderwagen türkis, die Wippe blau, ebenso die Babywanne,…
    Ich muss gestehen, dass auch sie einige pinke und rosa Kleidungsstücke im Schrank hat, aber mei…es sieht halt schon süß aus, muss ich zugeben. Sie hat ein Hello Kitty-Kissen, mit dem sie gern schmust und ja…auch Schnuller und Fläschchen mit eben diesem (zur Zeit populärem) Aufdruck^^
    Ihre Lieblingsfarbe scheint lila zu sein (hab ich festfestellt, weil sie alles in die Finger bekommen muss, was lila ist…sogar die Kleidungsstücke und Taschen anderer Leute…ist aber vielleicht nur Zufall).
    Ich finde, man muss sich darum auch gar nicht allzu viele Gedanken machen. Die meisten kleinen Mädchen mögen rosa und wollen an Fasching kleine Prinzessinen sein. Das kann sich alles später noch ändern.
    Ich war auch so…alles rosa, pink und lila, Barby, Balettfilme, Pferde,…später dann die Manga und Anime-Phase, gefolgt von Rock und Gothic und plötzlich musste alles düster und schwarz sein und hey…ich bin auch zu einer normalen Frau geworden (ja, mit nem Tick für Make-up und Schmuck…aber auch genauso interessiert an Büchern, MUsik und Sport).

  • hey!! ein toller post!!
    ich bin gerade praktikantin bei einem bürgersender (radio) und habe vor 2 wochen ein 1h-iges Interview mit einem der Pinkstinks Mitglieder geführt (Andreas Baumgart). (der beitrag ist leider nicht mehr online abrufbar)
    Es war mega interessant, was der noch alles so zu erzählen hat!

    Übrigens finde ich auf der pinkstinks-seite die „role model des monats“ sehr cool. da kann man/frau sich mal angucken, was es Aseits von barbie, lillie fee und germanys next topmodel noch so gibt! 😀

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