Leben

#FünfFragenamFünften – vom Aufwachen und spontanen Tanzen

Bei #fünffragenamfünften gibt es jeden Monat fünf neue Fragen. Im Februar geht es ums Aufwachen und spontane Tanzen.

Drüben bei Nic von luzia pimpinella gibt es dieses Jahr die Aktion „Fünf Fragen am Fünften“ und ich möchte immer mal wieder mitmachen, wenn mir die Fragen interessant vorkommen und es zeitlich passt. Jeden Monat stellt und beantwortet sie dabei fünf neue Fragen und wir alle sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Hier sind die fünf Fragen aus dem Februar:

1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich richtig munter?

Wenn ich muss ja, wenn nicht, dann auch nicht.

Wenn ich einen Termin habe und der Wecker klingelt, stehe ich sofort auf. Dann bin ich auch wach und kann 30 Minuten später das Haus verlassen. Habe ich allerdings Zeit und kann ausschlafen, dann schlafe ich erstens lange und bin zweitens ein Morgenmuffel. Dann heißt es aufwachen, mindestens eine halbe Stunde liegen bleiben, am liebsten noch etwas lesen und dann erst aufstehen. In Ruhe frühstücken, dabei eine große Tasse Tee trinken und gaaanz laaangsam richtig wach werden.

Man könnte also sagen: Eigentlich bin ich ein Morgenmuffel, aber ich lebe den Muffel nur aus (dann allerdings ausgiebig), wenn er nicht von anderen Verpflichtungen unterdrückt wird.

2. Würdest du gern in die Zukunft blicken können?

Spontane Antwort: Ja, natürlich. Wer will das bitte nicht?

Überlegte Antwort: Nein, das möchte ich nicht. Das Leben wäre doch ganz schön langweilig, wenn man vorher schon wüsste, was passieren wird.

Vor allem: Wenn man in die Zukunft sehen kann, dann ja nur, weil die Zukunft fest steht. Sobald sie veränderbar ist, kann man sie ja nicht mehr sehen, sondern nur eine mögliche Variante der Zukunft. Aber welche Entscheidungen zu dieser Variante geführt haben, weiß man trotzdem nicht. Also sieht man höchstwahrscheinlich eine Zukunftsversion, die niemals eintreten wird, da es einfach viel zu viele Versionen gibt. Je nachdem, wer welche Entscheidungen trifft.

3. Bist du gern allein?

Absolut. Ich treffe mich zwar auch gerne mit netten Menschen, aber einmal in der Woche brauche ich Zeit für mich um „aufzutanken“.

Einsam fühle ich mich nie, auch, wenn ich mal zwei Wochen keine Verabredungen habe. Dafür habe ich einfach zu viele Hobbys, die man eher alleine macht. Lesen beispielsweise. Und auch das Bloggen ist normalerweise eine Tätigkeit für eine Person. Trotzdem ist es dann und wann schön andere Blogger zu treffen und sich mit ihnen über das Hobby auszutauschen. Aus dem Grund habe ich diese Facebookgruppe für BloggerInnen aus Lübeck und Umgebung gegründet und ein Treffen haben wir tatsächlich schon hinbekommen. Ich bin mir sicher, es werden weitere folgen.

4. Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Nicht ganz allein, aber zusammen mit einer Freundin oder einem Kumpel: Warum nicht? Meist ist man ja nicht lange allein und es folgen schnell andere. Irgendwer muss ja den Anfang machen, damit die anderen nachziehen.

Aber ich war schon lange nicht mehr so richtig tanzen. Das letzte Mal war auf meiner Hochzeit und die ist jetzt schon fast 2 Jahre her… Es wird eindeutig mal wieder Zeit.

5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Puh… ich bin schlecht dadrin mich an so etwas zu erinnern.

Da gab es einige Kleinigkeiten. Aber die größte „Aktion“, die spontan entschlossen wurde war sicherlich unsere Hochzeit. Wobei spontan relativ ist. Für uns war es eine ganz normale Planung, andere schüttelten nur den Kopf, wenn sie hörten, dass wir im Januar beschlossen hatten zu heiraten und im April schon die Trauung stattfand.

Der Entschluss zu heiraten fiel aber tatsächlich spontan innerhalb von 2 Minuten. Einer schlug es vor, der andere stimmte zu und 5 Minuten später hatten wir uns auf einen Termin geeinigt. Mussten dann allerdings noch zwei Tage warten um die Trauung anzumelden, da das Standesamt erst am 4. Januar wieder öffnete.


Bei #fünffragenamfünften gibt es jeden Monat fünf neue Fragen. Im Februar geht es ums Aufwachen und spontane Tanzen.

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Wie würden deine Antworten auf diese Fragen ausfallen? Bis zum 28. Februar hast du noch zeit mitzumachen. Oder du beantwortest du Fragen hier in den Kommentaren.

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