Leben

#28DaysofBlogging – Viel Arbeit, aber auch viel Spaß

#28DaysofBlogging

Es ist geschafft. Und zwar erfolgreich! #28DaysofBlogging ist beendet.

28 Tage, 28 neue Artikel. Im Februar habe ich getippt, getippt und noch mehr getippt. Der Entschluss mich dieser Herausforderung zu stellen fiel ganz spontan am 01. Februar. Leider hatte ich zu dem Zeitpunkt meinen Urlaub nicht im Kopf, so, dass ich nicht 28 sondern nur 21 Tage zeit hatte um 28 Artikel zu schreiben. Und vorher Themen zu finden. Und teilweise Bilder zu machen. Denn vorgeplant hatte ich nichts. Wirklich nichts. Ich hatte nur meine Ideenliste für potentielle  Blogbeiträge, die dank der Aktion endlich mal ein bisschen geschrumpft, aber noch lange nicht auf Null runter ist.

Klingt nach viel Arbeit? War es auch. Eindeutig. Aber es hat sich gelohnt. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich bin jetzt ein kleines bisschen (okay, ein großes bisschen 😉 ) stolz auf mich. Ich kann es also, das Fließbandschreiben und dabei noch vernünftige Beiträge produzieren. Zumindest lassen eure Reaktionen darauf schließen, dass die Artikel vernünftig waren.

Während der Aktion hat sich ganz deutlich gezeigt, wie nützlich CoSchedule ist. Ohne wäre ich wohl ziemlich schnell ziemlich tief im Chaos versunken und während des Urlaubs hätten die Social Media-Kanäle brach gelegen. Aber dank der übersichtlichen Kalenderansicht und der Möglichkeit alles im Voraus zu planen war es fast so, als wäre ich gar nicht weg.

Hier sind sie meine Beiträge, für alle, die den einen oder anderen verpasst haben:

  1. #Ideenbild im Februar 2017
  2. Margarete Stokowski – Untenrum frei
  3. #3ofaKind – Was ich gerne können würde
  4. Brodtener Steilufer – von Niendorf bis Travemünde
  5. Von sechs zu eins
  6. Wie du als Blogger Facebook-Gruppen nutzt ohne andere zu nerven
  7. Cargo! – The quest for gravity
  8. 5 Gründe, warum du nicht studieren solltest
  9. Was bleibt, ist Hoffnung.
  10. Diana Gabaldon – Outlander. Die geliehene Zeit.
  11. Pinterest – Gruppenboards
  12. #Shelfiesunday – Blogparade
  13. Delphine Badreddine – Magische Muster
  14. Feminismus als Lösung: Sexismus am Valentinstag
  15. 10 WordPress-Plugins, die ich nicht missen möchte
  16. Anke Domscheit-Berg – Ein bisschen gleich ist nicht genug!
  17. Monopoly – Das berühmte Gesellschaftsspiel
  18. Nachts sind alle Katzen grau
  19. Lexa von A bis Z
  20. Diana Gabaldon – Outlander. Ferne Ufer.
  21. Mein armer Garten, wie wird er wieder schön?
  22. Eine Führung durch die Stadtbibliothek Lübeck
  23. Rebecca Solnit – Wenn Männer mir die Welt erklären
  24. „Wusstest du eigentlich…?“
  25. Rezensionsexemplare – woher bekommen, was beachten?
  26. Manchmal muss es eben Schmuck sein
  27. Linkliebe № 2
  28. #28DaysofBlogging – Viel Arbeit, aber auch viel Spaß

Es würde mich ja sehr interessieren, welcher euch am Besten gefallen hat?

Die meisten Aufrufe im Februar haben der Artikel über Facebook-Gruppen, die WordPress-Plugins und die Sammlung der Pinterest-Gruppenboards. Aber diese hatten ja auch mehr Zeit in der Statistik nach oben zu wandern als andere Beiträge, die erst danach erschienen sind.

Am schwersten ist mir tatsächlich der Beitrag Lexa – von A bis Z gefallen. Da saß ich ganz schön lange dran, bis ich genügend Fakten über mich zusammen hatte. Aber die Idee stand schon so lange auf meiner Liste, dass es hieß: „Jetzt oder gar nicht.“

Langfristig wird mir hoffentlich die Erklärung zu Rezensionsexemplaren viel Traffic bringen. Ich glaube/hoffe, das könnte ein Dauerbrenner werden. Zumindest habe ich mir sehr viel Mühe gegeben alle relevanten Aspekte zu nennen und denke, dass dieser Beitrag in Zukunft einigen helfen kann, die überlegen mit dem Buchbloggen anzufangen.

Ende Januar gab es hier 264 Beiträge mit 2037 Kommentaren. Jetzt sind es 292 Beiträge mit 2273 Kommentaren. Also vorher ein Schnitt von 7,72 Kommentaren pro Artikel und jetzt ein Schnitt von 7,78. Eine minimale Steigerung, die mich sehr freut. Denn meine Befürchtung war ein bisschen, dass ihr von den ganzen Beiträgen mehr genervt als erfreut sein werdet und sich das in mangelnden Kommentaren ausdrückt. Auch meine zweite Befürchtung, dass der einzelne Beitrag in der schieren Masse untergeht hat sich nicht bewahrheitet. Die Statistik sagt, dass es nur Ausreißer nach oben gibt, aber auch der schlecht geklickteste Beitrag im Februar nicht weniger aufgerufen wurde als der schlechteste im Januar oder Dezember.

Insgesamt kann ich also tatsächlich ein durchweg positives Fazit ziehen. Ich hatte Spaß, habe mich selbst gefordert, trotz des kurzen Monats sind die Seitenbesuche wieder gestiegen und ich habe tolle neue Blogs entdeckt.

Denn ich habe mich ja nicht allein an dieser Herausforderung versucht. Neben mir gab es noch andere Blogger, die den Februar genutzt haben um zu testen, was sie können.

Der Ursprungsplan für dieses Fazit sah vor meine Favoriten der Beiträge, die während der Aktion entstanden sind, vorzustellen. Aber ich muss kapitulieren. Es sind einfach zu viele! Und einer toller als der andere.

Allerdings habe ich erst gestern das volle Ausmaß kapiert, als ich so richtig angefangen habe bei den Anderen zu stöbern. Während der Aktion war ich nämlich erst zu sehr mit tippen beschäftigt und dann im Urlaub, als, dass ich mich so richtig ausgiebig bei den anderen umsehen konnte. Das wird jetzt aber nachgeholt, denn es lohnt sich, wie ich schon feststellen konnte. Und im März werden sich sicherlich viele der Beiträge in meiner Linkliebe wiederfinden. Da bin ich mir ziemlich sicher.


Was hältst du von der Aktion? Ist dir überhaupt aufgefallen, dass es hier mehr Beiträge als normal gab?

7 Kommentare

  • Gratuliere zu dieser spektakulären Leistung!! Ich bewundere ja schon alle, die das wochenlang geplant hatten, aber so spontan mal eben 28 Blogposts zu kreieren ist ja noch mal eine andere Hausnummer!
    Freut mich aber, dass du trotzdem ein durchweg positives Fazit ziehen kannst.

    Liebe Grüße

    • Moin Tabea,
      danke 🙂 Ehrlich gesagt bin ich selbst ein bisschen überrascht, wie gut es geklappt hat. Und das, obwohl ich mich zwischendurch schon selbst verflucht habe, weil ich tippen musste und eigentlich keine Lust hatte.
      Aber glücklicherweise ist der Spaß am Bloggen dadurch eher gestiegen als gesunken und im März geht es motiviert weiter. Nur etwas ruhiger.
      LG Lexa

  • Dass Du angeblich keinen Plan hattest, hat keiner bemerkt.
    Man muss auch mit der nötigen Flexibilität an so ein Projekt herangehen.
    Klasse, weiter so! 😉

    • Glücklicherweise. Aber ich hätte es mir auch anders vorstellen können. Trotzdem wird hier nicht weiterhin jeden Tag etwas erscheinen. Das ist dann doch zu viel Arbeit. Und dieser Blog soll schließlich hauptsächlich Spaß machen. Mir und euch 😉

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