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#28DaysofBlogging in 2018 – die Freiheit winkt

#28DaysofBlogging in 2018 ist vorbei und es sind 28 Beträge in 28 Tagen entstanden. Der Blog ist gut gefüllt und ich brauche eine Pause.

Der 28. Februar 2018. Eine gefühlte Ewigkeit habe ich auf diesen Tag gewartet. Denn heute ist es soweit: #28DaysofBlogging2018 ist beendet.

Nein, so schlimm war es dann noch nicht. Aber schon merklich anstrengender als in 2017. Ich hatte die Arbeit an meiner Masterarbeit im Vorfeld unterschätzt und den Aufwand für 28 Beiträge inklusive viermal Linkliebe auch. Denn: Im letzten Jahr war ich zwar zwischendurch eine Woche im Urlaub, aber ich habe dafür kaum bei den anderen mitgelesen und kommentiert. Das holte ich im Nachhinein auf und hatte deswegen in den verbleibenden drei Wochen ausreichend Zeit zu schreiben. Mein Plan für nächstes Jahr lautet daher: Im Januar einige Beiträge vorbereiten und so die Zeit schaffen um im Februar nicht nur zu schreiben, sondern auch zu lesen und kommentieren.

Aber bevor ich Pläne für 2019 mache ist es vielleicht sinnvoller diesen Februar zusammenzufassen.

Alle Beiträge auf LexasLeben, die im Februar 2018 im Rahmen von #28DaysofBlogging entstanden sind.

#28daysofblogging in 2018 – Planung und Teilnehmer Flipboard – Gruppenboards Lifestyle-Blog? Bitte nicht! Linkliebe № 12 #FünfFragenamFünften – vom Aufwachen und spontanen Tanzen #Farbblick2018 – grüne Hecke im Schnee Privatsphäre als BloggerIn – geht das? Bücher – Luxus- oder Konsumgut? #Bloggerlandkarte: 3 tolle Blogs aus der Kategorie „Regionen & Städte“ Aus einem Bild drei machen Linkliebe № 13 Wohin soll die Reise gehen? Liebster Award – 11 weitere Antworten Ein Liebesbrief 15 Tipps zum perfekten Dänemark-Ferienhaus #SerienABC: Von A wie Amazon bis Z wie ZZZ Bonbon-Manufaktur – Blavand Bolcher Linkliebe № 14 #darumbloggen – Spaß an der Freude und Trotz Leuchttürme in Dänemark – den Aufstieg wert TV Time: DIE App für alle Serienfans Darum lese ich Stauning Whisky aus Dänemark Für mehr Farbe im Leben! Linkliebe № 15 Vero – True Social: Eine neue App für Medienblogger? Jeffrey Archer – Kain und Abel #28DaysofBlogging in 2018 - die Freiheit winkt

Zu Anfang eine Zahl, die mich sehr freut, aber auch sehr verwundert hat: Im Januar wurden pro Sitzung im Schnitt 1,28 Seiten aufgerufen. Im Februar stieg dieser Wert auf 2,45, was mir eine unglaubliche Absprungrate von 0,28% beschert. Ich bin gespannt, wie es sich im März wieder einpendelt, denn diese Zahlen sind zu gut, als das ich sie so richtig glauben mag.

Am meisten Aufrufe im gesamten Monat haben die Beiträge über Vero, über Flipboard und die Ankündigung der Aktion bekommen. Die älteren Beiträge wie der über Pinterest, Rezensionsexemplare (beide im letzten Februar entstanden) und die Bloggerlandkarte wurde dadurch zwar nicht vom Thron gestoßen, aber ich bin gespannt, wie sich die Beiträge über die Privatsphäre und Bücher als Luxus- oder Konsumgut auf lange Sicht entwickeln. Ich glaube, in beiden steckt einiges an Potential drin ein Dauerbrenner zu werden. Auch freue ich mich drauf zu beobachten, wie sich meine Reihe über Dänemark bei Pinterest und Google durchsetzen wird. Noch bin ich damit nämlich nicht fertig und habe mindestens 2 Artikel in Planung.

Zusätzlich habe ich im Februar einen Meilenstein erreicht, den ich schon länger anpeile: 366 Beiträge veröffentlicht. Die Marke ist sogar überschritten und ich habe jetzt für jeden Tag das Jahres einen Beitrag. Vielleicht sortiere ich im März intern um, damit wirklich für jedes Datum ein Beitrag existiert. Das erleichtert das Bewerben von alten Beiträgen.

Jetzt interessiert mich natürlich: Seid ihr froh, dass der Monat um ist? Hat euch die Flut an Beiträgen genervt? Oder findet ihr es gut, wenn hier einmal im Jahr so viel los ist? Euer persönliche Favorit im Februar würde mich auch brennend interessieren.

#28DaysofBlogging in 2018 ist vorbei und es sind 28 Beträge in 28 Tagen entstanden. Der Blog ist gut gefüllt und ich brauche eine Pause.

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Meine Favoriten bei den anderen Teilnehmern habe ich euch ja schon in den Linklieben gezeigt, deswegen gibt es dieses Jahr einfach eine Liste mit allen, die mindestens 15 Beiträge im Februar geschafft haben.

Erfolgreich beendet mit 28 Beiträgen:

25 bis 27 Beiträge:

15 bis 27 Beiträge:

6 Kommentare

  • Ich fand es tatsächlich etwas anstrengend, so viel zu lesen zu haben – ich bin auch irgendwann nicht mehr hinterhergekommen, wirklich ALLES an Beiträgen zu lesen. Jetzt kann ich mir wieder ausreichend Zeit nehmen, um Beiträge zu lesen und auch zu kommentieren.

    Herzlichen Glückwunsch zu den 366 Beiträgen!

    • Moin Anne,
      alles lesen geht sowieso nicht, schließlich interessiert einen ja nicht alles. Ich habe auch nur die Artikel angeklickt, die mich ansprachen. Vor allem, wenn man selbst mitmacht, ist der Zeitaufwand viel zu hoch.

      LG Lexa

  • Hallo Lexa,
    ich war nach deiner Ankündigung sehr gespannt auf diese Aktion und stimme nun Anne zu. Wenn von einem Blogger jeden Tag ein Beitrag kommt, ist es mir auf Dauer zu viel. Max. vier Beiträge pro Woche finde ich angemessen. Man folgt ja auch noch vielen anderen Bloggern. Wenn das alle so machen würden, würde ich einigen entfolgen, denke ich. Das ist gar nicht mehr zu stemmen.
    GlG, monerl

    • Moin monerl,
      ja, wenn jeder täglich bloggen würde und man sich auch jeden Beitrag durchliest, dann wäre es wirklich viel zu viel.
      Umso mehr freut es mich, dass du mir anscheinend auch weiterhin folgst. Und ich verspreche dir: Bis zum nächsten Februar erscheinen hier wieder im Schnitt maximal 2 Beiträge pro Woche. Mehr schaffe ich normalerweise nämlich gar nicht. ;)

      LG Lexa

  • Herzlichen Glückwunsch zu den erfolgreichen absolvierten #28daysofblogging! Und natürlich zu den 366 Beiträgen. :)

    Ich fand es schön, dass mein Feedreader im Februar deutlich vollgepackter war als sonst. Manchmal freut man sich ja darauf, gemütlich bei einer Tasse Tee durch die ganzen neuen Beiträge zu stöbern – und dann gibt es nur ein oder zwei ungelesene. Allerdings haben mich nicht alle Artikel interessiert, sodass ich nicht alle gelesen habe. Bei einigen Blogs hatte ich das Gefühl, dass es etliche „Auffüll-Artikel“ gab – eben um die 28 Beiträge voll zu bekommen, auch wenn die Posts dann vom Thema her irgendwie aus der Reihe fielen oder etwas bemüht und blutleer daherkamen. Das fand ich schade und würde im Zweifelsfall den Beitrag dann lieber weglassen.
    Bei dir hier war das übrigens nicht der Fall. ;)

    Liebe Grüße
    Anne

    • Moin Anne,
      nur das zu lesen, was einen interessiert ist ja völlig normal. Ich denke, das tut jeder. Aber deswegen stimme ich dir zu: Ich fand es auch toll so viel Auswahl zu haben. Wenn man selbst auch mitmacht, ist es etwas stressig, aber rein als Leser hat es mich gefreut. Und die meisten Beiträge sind im März ja noch genauso interessant, wie im Februar. Man muss ja nicht alles sofort lesen, wenn es erscheint.

      Dein letzter Satz lässt mein Herz ein wenig vor Freude hüpfen <3 Genau das war es nämlich, was ich in diesem Jahr befürchtet habe. Mir kam es nämlich zeitweise so vor, als würde ich solche Auffüll-Artikel schreiben und hatte schon ein schlechtes Gewissen deswegen... Gut zu wissen, dass das anscheinend mehr an meinen eigenen Ansprüchen liegt, als an der Qualität der Beiträge :) Trotzdem werde ich einige noch etwas überarbeiten. Jetzt, wo dafür wieder Zeit ist.

      LG Lexa

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