Geschichte

Neue Aktion: #Ideenbild im September 2016

Ideenbild September 2016

Ich muss leider zugeben, dass ich die Kategorie Geschichte auf diesem Blog in letzter Zeit sträflich vernachlässigt habe. Das hat einen Grund: Ich bin ideenlos. Es gibt zwar immer nach das Projekt *.txt, aber leider lösen Wörter in meinem Kopf momentan keine Assoziationen aus. Ich lese die Wörter und in meinem Kopf herrscht leere. Keine Ideen für Geschichten entstehen. Das finde ich schade, denn ich würde gerne wieder fiktive Texte schreiben.

In den letzten Tagen wuchs in mir das Gefühl, dass ich mich wohl selbst überlisten muss, damit ich es auch tue und nicht nur daran denke.

Projekt #Ideenbild

Ideenbild

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Deswegen starte ich ab diesem Monat mein eigenes Projekt zum Geschichten schreiben. Oder auch Gedichte, oder Songtexte oder oder oder… Hauptsache Text.

Jeden Monat werde ich als Inspirationsquelle hier auf dem Blog ein Bild veröffentlichen. Dann habe ich (und auch du) die Möglichkeit zu dem Bild eine Geschichte zu schreiben. Ein Ablaufdatum gibt es nicht. Wenn dir erst im Dezember eine Idee zum September-Bild kommt, ist das auch in Ordnung. Dieses Projekt soll wirklich nur als Inspiration dienen und keinen Druck aufbauen.

Außer bei mir. Ich will mir selbst damit ein bisschen Druck machen, damit ich wieder schreibe. Bei seinem eigenen Projekt nicht mitzumachen wäre ja schon schön blöd, nicht? 

Welche Form der Text hat, ob es eine fiktive Geschichte, ein Sachtext, ein Gedicht oder was ganz anderes wird, ist egal. Hauptsache, das Bild hat mich (und auch dich) zu dem Text inspiriert. Mehr Informationen und die Bilder für die nächsten zwei Monate, findest du auf meiner Seite für das Projekt.

#Ideenbild im September 2016

2016 September Ideenbild

September 2016

Da ist es. Das gute Stück für diesen Monat. Hast du schon Textideen?

Natürlich darfst du dir das Bild gerne rauskopieren und in deinen Textbeitrag einfügen. Deine Leser sollen ja auch wissen, was dich zu dem Text inspiriert hat.

Wenn dein Text fertig ist, dann verlinke ihn doch hier, damit auch alle anderen ihn finden können.


Texte zum Bild

10 Kommentare

  • Ich schreibe auch viel zu wenig – um nicht zu sagen: gar nicht mehr *seufz*
    Dabei würde ich es sehr gerne wieder mehr tun. Aber irgendetwas kommt immer dazwischen – meist andere Sachen, die dringender oder wichtiger erscheinen…

    Tatsächlich springt mir bei deinem Bilder aber direkt eine Idee in den Kopf. Vielleicht lasse ich mich doch mal wieder auf das Abenteuer ein und bringe etwas zu Papier.

    Vielen Dank für die Anregung, ich hoffe, sie wirkt 😉 auch bei dir!

    Liebe Grüße
    Sas

    • Ich kenn das, ich kenn das 😀

      Toll, dann habe ich ja das richtige erste Bild ausgewählt 🙂 Würde mich freuen, einen Text von dir dazu zu lesen. Du hast ja soviel Zeit wie du willst. Nur nicht zu lange aufschieben, dann wird es nämlich doch nichts ^^
      Liebe Grüße
      Lexa

  • Eine ganz tolle Idee, nicht nur dich selbst zu inspirieren, sondern auch andere.
    Beim ersten Blick auf das Bild sprudeln bei mir gleich ie Ideen und Einfälle. Aber das ist bei mir eh ein Normalzustand, trotz über 800 Kurzgeschichten, die ich mittlerweile geschrieben habe.
    Ich kenne es aber auch anders herum. Schreibblockaden hatte ich mehr als einmal und konnte meinen Blog über Monate nicht füttern. Irgendwann habe ich dann angefangen, mein Repertoire zu erweitern. Neben den Gute Nacht Geschichten für Kinder, die ich normalerweise schreibe, habe ich angefangen, mich in anderen Genres auszutoben, damit ich den Kopf für Neues frei bekomme. Das klappt auch erstaunlich gut. Hin und wieder kommt dabei eine Science Fiction Story heraus, regelmäßig ein Kurzkrimi und seit drei Monaten arbeite ich an einer Science Fiction Heftromanserie für Kinder, die pro Handlungsrahmen zehn bis zwölf Hefte umfassen soll. Die Heftromane haben grundsätzlich eine Deadline. Immere zum Monatsersten sollen sie erscheinen. Das steht auch im Blog. Das gleiche gilt für Gute Nacht Geschichten und die Krimis, die ich für unsere Dorfzeitung (Auflage: 500) schreibe (Printmedium). Der Redaktionsschluss zwingt mich also, rechtzeitig fertig zu werden. Und das tut mir gut. In der Regel schreibe ich einfach drauf los. Mehr als ein kleines Bild oder etwas, dass ich im Augenwinkel sah, ein Text von Wikipedia, die Nachrichten. Das ist dann nur der Aufreißer. Die Handlung entsteht beim Schreiben – aus dem Bauch heraus. Ich entwerfe kein Exposé, ich schreibe vorher keinen Plan. Ich tippe einfach drauf los und staune am Ende, wasdabei entstanden ist.

    Lieben Gruß von der schreibenden Front,
    der Marco

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