Gedanke

Bin ich ein „Digital Native“ – oder ein „Sonderfall“?

No Monologue

Es gibt eine Sache, die mache ich sehr häufig. Wenn es ein Thema gibt über das ich schreiben möchte, zu dem ich aber noch keinen genauen Plan habe, dann frage ich erst mal Google, was es zu dem Thema schon so gibt.

Ideen sammeln, sich die Gedanken anderer Menschen durchlesen um die eigenen Gedanken anzukurbeln.

Das heutige Thema lautet „Digital Natives“ und auch hierzu wusste ich zwar das, aber noch nicht so richtig was, ich schreiben wollte. Aber Google hilft und nach ein paar Klicks entstand die Struktur und der Gedanke für diesen Artikel.

War das jetzt schon „typisches“ Verhalten für einen „Digital Native“?

Der Duden hilft mir bei der Beantwortung dieser Frage nicht unbedingt:

Person, die mit digitalen (3) Technologien aufgewachsen ist und in ihrer Benutzung geübt ist

Quelle

Klar bin ich mit digitalen Technologien aufgewachsen, aber das waren nicht die Technologien, die ich heutzutage nutze. Oder schon, aber doch ganz anders…

Das Internet liefert aber noch weitere schöne Definitionen:

Digital Natives sind mit den vielseitigen Möglichkeiten aufgewachsen, die Computer und das World Wide Web mit sich bringen. Der Umgang und die Bedienung von Laptop, Smartphone oder Tablets wurden dieser Generation mit in die Wiege gelegt. Für Digital Natives gibt es, im Gegensatz zu den vorangegangenen Generationen, keine klare Trennung mehr zwischen der realen und der virtuellen Lebenswelt. Beide Welten verschmelzen zu einer, indem beispielsweise soziale Netzwerke, Blogs oder Suchmaschinen immer selbstverständlicher in alle Bereiche des Lebens eingebunden werden.

Quelle

Das klingt doch schon eher nach mir. Die Suchmaschine beispielsweise habe ich benutzt ohne nachzudenken. Also selbstverständlich. Und zusätzlich auch noch um auf meinem Blog etwas zu schreiben. (Und schreiben tue ich diesen Artikel nur, durch eine bei Facebook entstandene Blogparade…)

Und trotzdem, irgendwie habe ich mich nie unbedingt als „Digital Native“ gesehen. Ja, es gab in meiner Kindheit einen PC mit Internetanschluss, aber dieser Internetanschluss hatte doch noch so gar nichts mit dem Internet zu tun, das ich heute nutze.

Meinem subjektiven empfinden nach waren die „Digital Natives“ immer die, die nach mir kamen. Die, die jetzt höchstens 15 Jahre alt sind.

Digital Natives

Wikipedia brachte mir soeben bei, dass meinem subjektiven empfinden widersprochen wurde. In dem Buch Born Digital: Understanding the First Generation of Digital Natives* wird die Grenze beim Geburtenjahrgang 1980 gezogen. Dem nach gehöre ich da absolut dazu. Sogar mit Sicherheitsabstand 😉

Und doch frage ich mich, wäre es nicht viel schlüssiger, wenn „Digital Natives“ über ihr Verhalten und nicht über ihr Alter definiert würden? Marc Prensky tut dies in seinem Aufsatz „Digital Natives, Digital Immigrants“ schon ansatzweise. Zwar geht er vom Schüler – Lehrer – Verhältnis aus, aber er arbeitet hauptsächlich mit Eigenschaften um zu erklären, was sie unterscheidet. (Dieser Aufsatz gilt übrigens als die „Geburt“ der Digital Natives-Diskussion.)

Was denn nun?

Also ja, ich gehöre der Generation „Digital Natives“ an. Aber wie bei jeder Generationszusammenfassung bestätigt die Ausnahme die Regel.

Ich nutze Technik, gerne und viel. Sie gehört zu meinem alltäglichen Leben. Ich bin damit aufgewachsen und in die Benutzung der Internets sozusagen „reingewachsen“. Ohne Internet fehlt mir eine wichtige Informationsquelle und ein Leben ohne Smartphone würde mir schwer fallen. Es wäre nicht unmöglich, nein, denn ich weiß noch wie man telefoniert und ich kann auch eine Straßenkarte lesen, aber es erleichtert den Alltag doch sehr. Soziale Netzwerke gehören für mich dazu und ich nutze sie auch. Mal mehr, mal weniger.

Ich bin mit dem Wissen aufgewachsen, dass das Internet nie vergisst (und habe dieses Wissen trotzdem oft ignoriert). Und ich versuche mich dementsprechend im Internet zu bewegen, was mir anscheinend leichter fällt als älteren Personen.

Andererseits gehöre ich zu den Menschen, die lieber ein „echtes“ Buch lesen als ein EBook. Die sich lange Texte ausdrucken um sie in Ruhe zu lesen. Ich war einer dieser Studenten, die sich jede Hausarbeit ausgedruckt haben, da sie auf dem Bildschirm einfach nicht Korrektur lesen konnten.

Ich ziehe eine persönliche Unterhaltung von Angesicht zu Angesicht jedem Telefonat, jedem Chat und auch jeder Videotelefonie vor.

Ja, mein Smartphone ist 24/7 an, aber ich bin nicht 24/7 erreichbar. Wenn der Wecker trotzdem funktionieren würde, würde ich es jeden Abend ausschalten.

Ich rufe lieber auf Festnetznummern an als auf Handynummern, einfach weil ich dann weniger das Gefühl habe potentiell zu stören.

Und wenn das Internet mal ausfällt, dann fluche ich zwar und bin genervt, aber dann beschäftige ich mich halt offline. Ganz ohne Technik.

__________________________________________________________

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade No Monologue. Bei No Monologue schreiben wir monatlich über ein Thema, das viel Fläche für Diskussionen bietet und zu dem jeder seine eigene Meinung beitragen kann. Diesen Monat lautete das Thema Digital Natives. 

__________________________________________________________

Und wie siehst du dich? Generationszugehörigkeit, ja oder nein? Vielleicht sogar, obwohl vor 1980 geboren?

15 Kommentare

  • Ich bin ja mit über zehn Jahren Sicherheitsabstand zur Grenze geboren worden und sehe mich definitiv als Digital Native. Für mich fällt darunter auch, dass ich mich ohne Angst mit neuen Techniken beschäftigen kann und mich intuitiv damit zurecht finde (im Gegensatz zu meiner Oma, z.B.).
    Aber ich ziehe auch gewissen Grenzen. Wie du könnte ich niemals eine Hausarbeit auf dem PC Korrektur lesen und ich lese auch tausendmal lieber in einem echten Buch als in einem eBook (wobei ich auch nur auf meinem Tablet lese, vielleicht ist ein eReader da tatsächlich angenehmer). Vor allem bin ich nachts auch nur über Festnetz erreichbar, die wichtigen Personen haben diese Nummer.
    Insgesamt muss ich aber echt sagen, dass ich ohne Internet total aufgeschmissen bin. Als ich nach meinem Umzug erst kein Wlan hatte, war das der totale Horror für mich und ich musste echt überlegen, wie ich mich beschäftigen sollte (abgesehen vom Kisten auspacken).

    • Ist schon echt erstaunlich, wie viel „freie“ Zeit man ohne Internet hat, was? So ging es mir beim Umzug auch schon. Aber glücklicherweise gibt es ja mein Bücherregal 😉

  • Die Frage ist ja: Wer braucht diese Generationsgehörigkeit mehr – die Forschung oder ich persönlich?

    Auf Meta-Ebene sind solche Einstufungen absolut sinnvoll und erleichtern die Diskussion zum Thema, aber ich halte es für überaus gefährlich, wenn solche Generationsbegriffe maßgebend oder gar normativ für Individuen betrachtet werden.
    Es gibt auch immer mal wieder Phasen in der Weltgeschichte, in denen Generationen oder Strömungen deutlich schneller wechseln als zu anderen Zeiten und bei denen dann auch ein Nebeneinander verschiedener Generationen / Ausprägungen vorkommen kann. Sieh dir dazu nur mal die literarischen Strömungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts an.

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob wir den Begriff der Digital Natives überhaupt brauchen oder ob wir die Sache nicht in einem größeren Zusammenhang betrachten sollten. Natürlich, das Internet wird sich als neues Leitmedium und neue Leittechnik immer weiter in unseren Alltag integrieren, aber ist das wirklich alles?
    Es gab eine Generation, in der es plötzlich zum Standard wurde, sich mit Autos, Tram und Schnellzügen deutlich schneller durch den Raum zu bewegen. Diese Generation nennt aber zumindest in Deutschland niemand „mobility natives“, sondern der gesamte Zeitraum wird „Moderne“ genannt, weil da auch noch ganz viele andere Dinge im technischen, aber auch im sozialen/demographischen Bereich, die das Leben nachhaltig für alle geändert haben. Und auch das scheint am Anfang den Kindern und Jugendlichen leichter gefallen zu sein, oder zumindest wird es zum Beispiel in „Emil und die Detektive“ so dargestellt.
    Und in der Hinsicht finde ich die Debatte über Digital Natives, DIgital Migrants usw. auch gefährlich: Es ist, historisch betrachtet, nichts Besonderes daran, neue Techniken zu verwenden und dadurch dafür zu sorgen, dass diese sich durchsetzen. Es sollte nicht künstlich nach Altersstufen getrennt entschieden werden, wie im Internet unterwegs ist bzw. sein kann / darf / soll. Es sollte in der öffentlichen Diskussion viel weniger darum gehen, wie Menschen sind oder nicht, sondern was verschiedene Medien hergeben und wie wir damit leben möchten.

    • Du sprichst einen wichtigen Punkt an:

      Ich als Soziologin stehe total auf „Gruppen“. Gruppen lassen sich gut erforschen und es lassen sich „Gesetze/Gemeinsamkeiten“ ableiten. Die man dann wunderbar in anderen Arbeiten widerlegen kann und die Ausnahmen beleuchten.
      Ich als „Privatperson“ empfinde dieses Gruppenerstellen oft als unnütz, wenn nicht sogar gefährlich. Gruppe gegen Gruppe ist eher passiert als Individuum gegen Individuum.

      Ich denke so Bezeichnungen wie „Digital Natives“ brauchen wir nicht, nein, aber es sind schöne Schlagwörter um bestimmte Probleme allgemeinverständlich aufzubereiten. Um zu erklären, warum manche Menschen sich so verhalten wie sie sich verhalten. Man muss nur immer im Blick behalten, dass es nur eine Vereinfachung der wirklichen Situation ist und es immer viele Gegenbeispiele gibt. Das habe ich versucht mit meinem Beitrag ein bisschen zu verdeutlichen.

      Ansonsten stimme ich deinem letzten Satz zu, halte es aber für unrealistisch. Diskussionnen, auf jeden Fall in dem nötigen Ausmaß, werden meist nur von Medien angestoßen oder auf jeden Fall „Massentauglich“ gemacht. Aber Medien tun sich sehr schwer damit (verständlicher weise) über sich selbst zu diskutieren. Niemand sägt gerne an dem Ast auf dem er sitzt.

  • Schöner Artikel!
    Ich bin 92 geboren, und empfinde mich selbst damit als „gerade so Digital Native“. Ich weiß schließlich noch, was Disketten sind, und ich kann dein „Das waren nicht die Technologien von heute“ gut verstehen 😉
    Auch gut finde ich den Teil mit der Erreichbarkeit. Mir geht es genau so, wenn ich einkaufe, dann will ich einkaufen, und nur weil ich ein Smartphone besitze nicht dazu „verpflichtet“ sein, sofort antworten zu müssen. Ich gebe auch lieber meine Festnetznummer an, als meine Handynummer.

    Wobei ich persönlich schon gerne „trenne“, ob jemand quasi mit den Anfängen des Internets aufgewachsen ist, oder jetzt mitten in diese Welt geboren wird. Denn ich habe das Gefühl, dass wir „Älteren“ zwar das Digitale sehr gut beherrschen, aber noch die nötige Portion Respekt davor haben. Das war damals alles neu, man war skeptischer. Kinder und Jugendliche, die da direkt mit aufwachsen, nehmen es vielleicht als zu selbstverständlich an und denken dann über mögliche Folgen nicht mehr so nach. „Macht ja jeder so“.

    Könnte da jetzt glatt einen eigenen Post draus machen, also beende ich das hier mal 😉
    Liebe Grüße 🙂

  • Sehr interessantes Thema. Ich persönlich hätte mich mit Baujahr 1985 nicht dazu gezählt. Ich glaube aber nicht, dass man sich da allein über das Alter „einsortieren“ kann, sondern ich finde es zum Beispiel viel interessanter, ob sich Leute ohne Internet noch helfen können, z.B. hat man sich verlaufen, wirft man sofort Google Maps an; will ich wissen, wie etwas auf Englisch heißt, gucke ich nicht im Papier-Wörterbuch, sondern online. Bei einigen jüngeren Leuten ist mir tatsächlich schon aufgefallen, dass sie ohne Internet regelrecht hilflos sind in manchen Situationen und nicht mal mehr einen Aushangfahrplan der Bahn lesen können. Die sind für mich dann viel mehr Digital Natives, als ich es bin.

    Ich gucke bis heute sogar ab und an noch in einem Papierwörterbuch 🙂 Nicht weils schneller geht, sondern weil ich es noch so kenne. Wenn ich mich irgendwo verlaufen habe, frage ich auch gerne mal jemanden nach dem Weg, statt dann mit Google Maps vorm Gesicht herumzulaufen. Genauso wie ich irgendwie total ungern bei Handynummern anrufe, weil ich auch ungern auf dem Handy angerufen werde.

    Meiner Vorkommentatorin möchte ich mich da gerne anschließen: Ich sehe es nicht als zu selbstverständlich an und könnte auch locker ohne Internet überleben (auch wenn’s doof wäre ;-)).

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Altersgrenzen haben immer ihre Schwachpunkte. Aber sie lassen sich so schön einfach ziehen 😉

      Den Punkt den du ansprichst finde ich sehr interessant. Das habe ich in meinem Beitrag ja auch angeschnitten. Dieses „aufgeschmissen“ sein vieler ohne Internet, ohne digitale Kommunikation.
      Klar, wenn ich in der Praxis kein Internet habe ist das blöd und es lässt sich schlechter arbeiten, aber im Privatleben beeinflusst es mich weniger.
      Während ich auch schon Jugendliche an der Haltestelle über den schlechten Empfang habe fluchen hören weil sie ihre Fahrplanapp nicht öffnen konnten. Dabei standen sie direkt neben dem Schild mit den Fahrzeiten. Da hast du ein sehr gutes Beispiel gewählt 😉

      Und nur weil wir es ohne blöd finden, heißt das ja nicht, das wir nicht ohne könnten 😉

  • ich seh das ähnlich wie du. oder sagen wir so: bei mir ist es ähnlich wie bei dir. nur, dass ich schon 12 war, als wir den ersten internetanschluss hatten. das internet hat aber meinen alltag und meine lebenswelt total verändert und ich bin sicher extrem web 2.0-affin. trotzdem nutze ich es anders, als teenager das heute tun. das ganze thema wird noch sehr spannend in den nächsten jahrzehnten.

    • Oh ja, das glaube ich auch. Es wird interessant mitzuerleben, wohin es sich entwickelt. Auch, wie mit dem Sicherheitsaspekt und der Privatsphäre umgegangen wird. Irgendwann sind die Menschen Politiker, die jetzt ihr ganzes Leben ins Netz stellen und dann wirds interessant 😉

  • Unter dem Begriff „Digital Natives“ ist glaube ich nicht zu verstehen, dass man sich nicht außerhalb der digitalen Welt beschäftigen kann, sondern vielmehr dass man es als Selbstverständlichkeit wahrnimmt, dass diese Welt existiert.
    Auch wenn man seine Kindheit nicht vorm PC verbracht hat, so wusste man trotzdem, dass es ihn gibt und das man darüber einen Zugang zum Internet hat, auch wenn das eventuell hieß, dass der Rest der Familie nicht mehr telefonieren konnte. 😉

    • Teils, teils. Ein Digital Native bewegt sich so selbstverständlich in der jetzigen Welt, da er die „alte“ Welt gar nicht kennt. Nicht erlebt hat. Und woher soll jemand wissen wie er ein Telefonbuch benutzt oder einen Busfahrplan liest, wenn er es noch nie getan hat? Das muss er dann in dem Moment als Erwachsener lernen, wenn er mal kein Netz hat 😉

      Und dann gibt es die Menschen aus der Übergangsphase, die das Digitale auch als Selbstverständlichkeit ansehen, aber die „alte“ Welt noch erlebt haben und als Kinder noch Telefonbücher gewälzt haben. Die wissen zwar wie es geht, ziehen die neue Methoden der Technik aber vor.

  • Auch ich lese Bücher am liebsten in Papierform. Und auch mein Mobiltelefon wird Abends in den Flugmodus versetzt. Und das, obwohl ich gerade 16 Jahre alt war, als die ersten PCs ins Privatleben der Menschen einzogen und damit also die Volle Breitseite der digitalen Entwicklung mitbekommen habe.

    Ich weiß aber zum Glück auch noch, wie sich ein Leben OHNE den allgegenwärtigen PC anfühlt und das macht mir den Umgang mit den heutigen Möglichkeiten sehr leicht.

    Und genau deshalb bin ich „Digital Native“.
    Nicht, weil in meinem Leben „keine klare Trennung mehr zwischen der realen und der virtuellen Lebenswelt mehr stattfindet, sondern weil ich ganz genau zwischen der realen und virtuellen Lebenswelt unterscheiden kann.

    Danke Gott, dass ich ein Kind der Pre-PC-Ära bin! 😀

    • Hm, ein interessanter Gedanke. Gerade weil du weißt wie es ohne ist, weißt du die Möglichkeiten mehr zu schätzen und nutzt sie deswegen auch. Verstehe ich das richtig?

      Zwar keine Definition im Sinne des „Erfinders“, aber für mich schlüssig.

      • Ja, fast!

        Die von dir zusammengetragenen Definitionen sagen ja aus, dass ein „Digital Native“ eins ist mit der digitalen Welt und (Zitat:) [..]keine klare Trennung mehr zwischen der realen und der virtuellen Lebenswelt[..] mehr stattfindet.

        Ich trenne -wenn nötig- aber sehr wohl noch sehr genau zwischen realer und virtueller Welt, obwohl ich bis auf die sozialen Netzwerke die technischen Möglichkeiten ganz extrem nutze.

        Meine Definition eines „Digital Native“ ist also nicht derjenige, der im Mikrokosmos der digitalen Medien aufgeht – fast verloren ist, sondern jemand, der noch genau differenzieren kann, wann die Nutzung der digitalen Möglichkeiten Sinn macht und wann nicht.

Schreibe einen Kommentar